Zu den Orbs-Erscheinungen
Herr Staude vom Max Planck Institut meint ..man muss sich nur lange genug damit beschäftigen um festzustellen, dass es eine Reflexion ist. Andere Möglichkeiten hat er vorher schon ausgeschlossen.
Hier der Originalton:
Jakob Staude, Astronom am Max-Planck-Institut, findet es albern zu sagen, dass Flecken etwas anderes seien als Reflexionen. Man müsse sich nur mehr mit einem Bild beschäftigen und am Ende würde man doch eine Reflexion finden.
Klaus Heinemann erscheint mit der nachfolgender Aussage seriöser:
Orbs nennt man Strukturen auf Bildern, die man mit bloßem Auge nicht sehen kann. Sie sind in den meisten Fällen Reflexionen und lassen sich erklären. Der Physiker Klaus Heinemann vertritt die These, dass kleine Staubpartikel vor der Kamera das Licht reflektieren und in die Kamera werfen würden.Es gibt allerdings auch Orbs, die Klaus Heinemann, obwohl er sich schon jahrelang mit ihnen beschäftigt, nicht erklären kann. Seinen Tests zufolge gebe es “außerordentliche Phänomene, die nicht mit den bekannten physikalischen Regeln erklärt werden können”.
Freundliche Grüße von der Reflexion.