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20.6.2011 von admin.
Khalil Gibran - manchmal denke ich ein Aspekt von Sanander (Jesus Christus?) ist in ihm inkarniert. Diese Weisheiten und Vergleiche sind absolut zutreffende Aussagen.
Denn in der Freundschaft werden alle Gedanken, alle Wünsche, alle Erwartungen ohne Worte geboren
und geteilt, mit Freude, die keinen Beifall braucht.
Der wahrhaft große Mensch ist der, der niemanden beherrscht und der von niemandem beherrscht wird.
Ihr sagt oft: “Ich würde geben, aber nur dem, der es verdient.” Die Bäume in eurem Obstgarten reden nicht so, und auch nicht die Herden auf euren Weiden. Sie geben, damit sie leben dürfen,denn zurückhalten heißt zugrundegehen.
Wisst Ihr nicht, dass die Repräsentanten der Religion und die Vertreter der Herrschaft einander beistehen, um Euch zu unterwerfen, um Euch zu erniedrigen und das Blut Eurer Herzen
Tropfen für Tropfen auszusaugen!
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17.6.2011 von admin.
DIE 12 CHAKREN
Beachtenswerter Auszug aus dem Buch “Entdecke Atlantis” von Diana Cooper
Als Atlantis noch über seine vollkommene Reinheit verfügte, funktionierten insgesamt 12 Hauptchakren:
DAS STERNENTOR
In den goldenen Jahren von Atlantis ermöglichte das Sternentor den Menschen den Zugang zu der Einen Quelle. Als sich das Ego in den Vordergrund zu drängen begann, war dieser Zugang mit das Erste, was verloren ging. Zu der Zeit, als das Sternentor noch hundertprozentig funktionierte, waren Schädel und Hirn des Menschen bedeutend größer als heute (wir kennen das von den alten Bildern der Pharaonen aus Ägypten). Dieses Chakra befand sich seinerzeit näher am Hinterkopf, lag jedoch immer außerhalb. Heute befindet es sich etwa 30 cm über dem Schädel. Da es alles zugleich ist, kann es nie zu einem Teil allein gehören.
Durch die Aktivierung dieses Chakras können besonders spirituelle Menschen das höchste Bewusstsein erlangen. Dies ist in unseren Tagen nur sehr, sehr wenigen möglich - Menschen, die ihr Leben ganz dem Geistigen widmen und in Abgeschiedenheit an heiligen Orten leben. Da die Erde aber gegenwärtig mit großer Energie bestrahlt wird und viele Menschen ihr geistig-spirituelles Potenzial sehr schnell erkennen, wird es bald immer mehr von ihnen gelingen, die Verbindung herzustellen. Ihr Einssein mit der Einen Quelle können die Menschen in Gänze nur begreifen, wenn das Sternentor wieder aktiv wird. Und damit dies geschehen kann, müssen wir in der Lage sein, uns von allem, was mit Persönlichkeit und Ego zu tun hat, zu lösen, und unsere Seele öffnen.
Das Wissen um dieses Einssein ist uns genauso angeboren wie die Vision vom aufrechten Gang, die das Kleinkind anspornt, solange immer wieder hinzufallen und sich aufzurappeln, bis es sein Gleichgewicht gefunden hat und auf seinen eigenen Beinchen laufen kann.
Immer wieder versuchen Menschen, sich mithilfe halluzinogener Drogen Zugang zum Sternentor zu verschaffen. Das führt aber zu ernsthaften Hirnschädigungen und vereitelt demjenigen für dieses Leben jeglichen spirituellen Fortschritt.
Manche Menschen versuchen auch unbewusst, die Verbindung herzustellen, ohne spirituell, emotional, geistig oder körperlich dafür bereit zu sein. Das jedoch kann zu Störungen der Nervenbahnen und schliesslich sogar zu Krankheiten wie Schizophrenie oder manisch-depressiven Zuständen führen.
Für die Menschen, die ausreichend geerdet und spirituell wach genug sind, ist es jetzt aber an der Zeit, den Weg des Aufstiegs weiterzugehen. So wird sich ihr Sternentor öffnen und sie werden erneut in den Zustand der Reinheit und unglaublichen spirituellen Gnade des Goldenen Zeitalters zurückversetzt.
Sie dürfen nie vergessen: Die Energie von Atlantis ist dabei zurück zu kehren. Und zwar genau JETZT.
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Botschaften der Liebe und Hoffnung für unsere Welt
Entdecke Atlantis ist ein wahrhaft außergewöhnliches Werk, das von Diana Cooper auf medialem Wege empfangen wurde. Und mit den Atlantis-Weisheitskarten kann man das spirituelle Wissen und das Lebensgefühl der Atlanter intuitiv-spielerisch erfahren. Buch und Karten sind auch gemeinsam im Set erhältlich.
Die spirituellen, kulturellen und sozialen Errungenschaften von Atlantis, sein Aufstieg und Fall enthalten Lehren von allergrößter Bedeutung für unsere Gegenwart, die ebenso reich an Chancen wie an Bedrohungen ist.
Diana Cooper zeigt ganz praktisch, wie wir uns die Atlanter zum Vorbild nehmen und aus ihren Fehlern lernen können, bei Themen wie:
• Karma und Wiedergeburt
• Beziehungen und Sexualität
• Erziehung der Kinder und Würde der Alten
• Wahre Ursachen von Krankheit und Heilung
• Nutzung unseres kreativen Potenzials
Die Atlantis-Weisheitskarten sind einzusetzen wie Tarotkarten: um die Zukunft zu erkennen oder um sich selbst und seine Mitmenschen besser zu verstehen. Wunderschön gemalte, stimmungsvolle Motive mit aussagestarken, präzisen Texten.
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15.6.2011 von admin.
Erzengel Michael zur Frage nach dem “plötzlichen Kindstod”
Warum ist es bei so vielen Kindern so, dass sie auf die Erde kommen und nach 3 oder 4 Monaten auf einmal nicht mehr atmen?
“Wenn du durch einen Schock aus dem Leben gegangen bist - durch einen Autounfall, durch einen Mord…, dann bekommst du die Chance, dich noch einmal zu inkarnieren, um einen normalen, einen sanften Tod zu erfahren. Und das ist der plötzliche Kindstod.”
Diese Wesen hören einfach auf zu atmen. Der göttliche Plan gibt ihnen die Möglichkeit, ohne Schock von der Erde zu gehen. Damit wird der Schock des Todes in der vorherigen Inkarnation erlöst.
So viele Eltern können nicht mehr leben, können sich nicht mehr vorstellen zu leben, weil sie ihr Kind mit drei, vier Monaten verloren haben. Sie fragen sich, was sie falsch gemacht haben. Sie haben es auf dem Bauch schlafen lassen, sie haben es auf dem Rücken schlafen lassen….es sind so viele Theorien entstanden auf der Erde….
Doch es ist ganz einfach so, dass Gott diesen Menschen noch einmal die Möglichkeit gibt, einen wundervollen Austritt aus ihrem Körper zu haben. Und das ist der Kindstod.
Nein, sie ersticken nicht! Sie hören auf zu atmen……
Sie wissen ja darum, dass sie auf die Erde gekommen sind, um einen wundervollen Austritt aus ihrem Körper zu erleben. Sie verlassen ihren Körper - oft geschieht es nachts, im Schlaf. Sie verlassen ganz einfach den Körper und kommen nicht wieder.
Und somit schaltet der Körper seine Funktionen wieder ab. Das ist ein physiologischer Prozess, der daraus folgt, dass die Seelen diesen Körper verlassen haben.
Das Wissen muss verbreitet werden, sonst nehmen die Schuldgefühle niemals ein Ende.
Doch es gibt keine Schuld!
Auszug aus dem Buch “Gespräche mit Erzengel Michael”
gechannelt von Natara, Band 1, Kamasha Verlag
Hier geht es zu den Büchern ” Gespräche mit Erengel Michael”
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12.6.2011 von admin.
Quellennachweis: newsage 3/2011, Artikel von Robert Betz
Das größte Leid fügt sich der Mensch selbst zu!
Wir sehnen uns nach einem Leben in Freude, Frieden, Leichtigkeit, Harmonie und Gesundheit. Aber wie kommen wir dorthin? Um ein solches Leben zu verwirklichen, dürfen wir zunächst einmal erkennen, wie Leiden, Mangelzustände, Verletzungen, Enttäuschungen und Krankheiten in unser Leben kommen.
Viele glauben immer noch, es sei entweder das Schicksal, Pech oder Zufall, oder es seien unsere Mitmenschen oder unsere Eltern, die unser Leid verursachen. Das ist jedoch ein Irrtum. Denn das schaffen wir ganz allein.
Wir werden als Kind kritisiert, herabgesetzt und nicht ernst genommen. Als Reaktion darauf übernehmen wir solche Gedanken über uns und verurteilen uns systematisch selbst. So wird die chronische Selbstverurteilung, die gelernte Unliebe zu uns selbst zur ersten Ursache für späteres Leid.
Zugleich sagt uns niemand in der Kindheit, dass wir großartige Schöpfer sind, die mit ihren Gedanken, Worten und Handlungen ihre Lebenswirklichkeit erschaffen. Also beginnen wir schon früh, unbewusste Schöpfer unseres Leidens zu werden - und viele bleiben es ein Leben lang. Damit wird Unbewusstheit zur weiteren Ursache für Leid und Krankheit.
Der “Normalmensch” weiß nicht, was er tut, wenn er jeden Tag Gedanken in die Welt schickt, mit denen er sich selbst, andere und das Leben verurteilt.
Die Verurteilung anderer ist bei uns der “Volkssport Nummer eins”, weil es jeder von der Pike auf gelernt hat. Wir sehen unsere Rolle als Schöpfer nicht und glauben, die anderen wären schuld an unserem Schicksal.
So entsteht in uns das Bewusstsein eines “Opfers”. Wer seine Schöpfermacht nicht sehen will, der wählt Handlungsunfähigkeit und Ohnmacht. Und er ruft immer wieder sogenannte Täter in sein Leben.
Wer sich selbst nicht respektiert und liebt, der sendet die Botschaft in die Welt “Liebt mich nicht, denn ich tue es selbst nicht!” und wird in der Folge von vielen Menschen geschnitten, gemieden, enttäuscht, verlassen und nicht geliebt.
Wer jeden Tag unbewusst das Leben verurteilt, weil es seiner Meinung hart, schwer oder ungerecht ist, der ruft mit seinen Gedanken ins Universum:
“Das Leben ist schwer!!“, und das Leben antwortet ihm wie ein Echo:
“So sei es. Nach deinem Glauben geschehe dir!
Durch unsere vielen Gedanken erzeugen wir eine Menge an Emotionen, allen voran Angst, Trauer, Wut, Ohnmacht, Scham, Schuld und andere. Niemand erklärt uns jedoch, dass diese Gefühle erstens unsere eigenen Schöpfungen sind und dass wir sie zweitens selbst bejahend fühlend verwandeln können. Darum lehnen wir sie ab, wollen sie weg haben und verdrängen sie systematisch.
Diese Emotionen (E-Motions = sich bewegende Energie) können dadurch unseren Körper nicht verlassen, sondern setzen sich in ihm fest und sind zunächst in Form unangenehmer Empfindungen wie Enge, Druck, Spannung, Brennen, Kälte, Starre, Steifheit u.a. zu spüren. Werden diese Symptome weiter ignoriert, werden hieraus Krankheiten.
Ständig unterdrückte, verdrängte Emotionen sind die erst Ursache aller Krankheiten, auch wenn die herkömmliche Medizin das noch nicht begriffen hat.
Wenn wir verstehen, dass wir bisher jeden Tag auf unbewusste Weise unsere Lebenswirklichkeit samt den Zustand unseres Körpers erschufen und gestalteten, können wir unser Herz für uns öffnen und sagen: “Ich habe es bisher so gut gemacht, wie ich es konnte und wusste. Jetzt bin ich bereit, mir diesen harten Weg zu vergeben und die Urteile gegen mich und andere zurückzunehmen. Ich mache Frieden im Innen wie im Außen.”
Das ist der Start in das Leben eines bewussten liebenden Schöpfers, zu dem uns das Leben jetzt aufruft.
Quellennachweis: newsage 3/2011, Artikel von Robert Betz
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6.6.2011 von admin.
Gastbeitrag der Heilpraktikerin Claudia Frankenberg

www.naturundheilen-frankenberg.de
Liebe Claudia,
recht herzlichen Dank für Deinen Beitrag, der natürlich sofort veröffentlicht wird.
Auf den Spuren des Grafen von St. Germain
Der Graf von St. Germain ist als Alchemist, Freimaurer, Politiker, Weltreisender, Komponist und Heiler des 18. Jh. berühmt.
Sein Geburtsdatum ist unbekannt, das offizielle Sterbedatum ist der 27. Februar 1784 in Eckernförde.
Um seine Person ranken sich zahlreiche Legenden und unglaubliche Geschichten. Er soll über eine außergewöhnliche Ausstrahlung, ein universales Wissen, eine hohe Sprachbegabung und beeindruckende musikalische Fähigkeiten verfügt haben. Außerdem soll er lt. Zeitzeugen nicht gealtert sein.
In der Esoterik gilt „St. Germain“ als einer der aufgestiegenen Meister, ein Mensch, der sein Bewusstsein soweit entwickeln konnte, dass er nun als nichtkörperliche Wesenheit auf einer höheren Bewusstseinsebene die Menschheit geistig in ihrer Entwicklung unterstützt.
Neben zahlreichen Legenden gibt es einige Ereignisse in seinem Leben, die durch berühmte zeitgenössische Freunde niedergeschrieben wurden und der Nachwelt somit erhalten sind. Aber nicht nur die Zeugnisse von Wegbegleitern deuten auf ein außergewöhnliches Leben des Grafen von St. Germain hin, auch er selbst hat der Nachwelt etwas hinterlassen. So hat man erst vor wenigen Jahren in den Archiven der Stadt Eckernförde Originalnoten von selbst komponierten Sonaten und Musikstücken entdeckt. Mittlerweile sind seine Werke als CDs veröffentlicht worden.
Eine weitere Hinterlassenschaft des Grafen St. Germain ist seine geheime alchemistische Laborarbeit mit dem Landgraf Carl von Hessen (1744-1836) auf dessen Anwesen Gut Louisenlund am Fuße der Schlei gelegen, ca. 10km außerhalb von Eckernförde in Schleswig-Holstein. Carl von Hessen, selbst ein Alchemist und Anhänger der Freimaurer gestaltete das Anwesen Louisenlund nach dem okkulten Gedankengut des alten Ägypten (der Obelisk ist heute noch auf dem Anwesen zu bestaunen) und errichtete einen „Alchemistenturm“, in dem die Studien und Forschungen des Grafen St. Germain und Carl von Hessen stattfanden. Der Turm ist heute leider nicht mehr erhalten, lediglich die Ruinen. Aufzeichnungen und Bilder von damals zeigen diesen ungewöhnlichen Turm, der noch heute als Pilgerziel für Freimaurer, Rosenkreuzer und viele andere Interessierte gilt (siehe auch www.erdmann-forschung.de).
Ziel der alchemistischen Forschungen war die Erhöhung des Metalls Eisen zum Gold. Das Ergebnis war das sagenumwobene „Carlsmetall“.
In der heutigen Zeit ist es gelungen eine „Essenz aus dem Carlsmetall“ zu entwickeln. Diese Essenz unterstützt den inneren Weg vom „Eisen zum Gold“, d.h. das Bewusstsein kann sich weiterentwickeln von einem unbewussten
niederen Zustand in einen höheren bewussten und vom Licht des Goldes erhellten Zustand ( siehe auch unter www.horusmedia.de )
Eine weitere Spur des Grafen von St. Germain findet sich in Eckernförde. Inmitten der Innenstadt befindet sich die Nikolaikirche, in der lt. Sterberegister die Beisetzung des Grafen am 27. Februar 1784 im Grab Nr. 1 stattgefunden hat.
Bei einer Sturmflut im 19.Jh wurde die Kirche überflutet und alle dort befindlichen Grabkammern samt Gebeinen wurden weggespült, so dass sich heute keine sterblichen Überreste mehr in dieser Kirche befinden (siehe auch unter www.eckernfoerde.de ).
Vielleicht ein weiterer Beweis für die Zweifel am tatsächlichen Ableben des Grafen, denn eine Menge von Zeitzeugen haben ihn nach seinem offiziellen Ableben noch gesund und munter weiter leben sehen.
Ich habe mich auf die Spuren des sagenumwobenen Grafen Saint Germain gemacht und die Orte Eckernförde und Louisenlund besucht. Die Nikolaikirche ist ein Besuch wert, allerdings ist sie nicht ständig geöffnet, ich hatte Glück, es fand ein Gottesdienst statt und ich konnte mir das Innere dieser Kirche ansehen.
Louisenlund befindet sich auf der Landkarte und liegt an der Strecke von Eckernförde nach Schleswig. Ein Internat ist dort heute ansässig. Das Grundstück ist aber frei zugänglich und es lohnt sich direkt vorm Gut auf die Schlei zu blicken. Die historische Parkanlage mit sehr altem Baumbestand lädt ein zum Verweilen und Innehalten. Dieser wunderschöne Ort, an dem der Graf von St. Germain 5 Jahre seines Lebens verbracht hat, strahlt einen ganz besonderen Zauber aus.
In tiefer Verbundenheit
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